Referenzen

Speerwurf-Weltmeister Matthias de Zordo trainiert den
VfL Wolfsburg

Den 03. September 2011 wird Matthias de Zordo wohl nicht so schnell vergessen, denn an diesem Samstag gewann der 23-jährige bei der Weltmeisterschaft in Daegu (Südkorea) die Goldmedaille. Schön und gut, doch was hat dieser Umstand mit Felix Magath und dem VfL Wolfsburg zu tun?
Zunächst einmal nichts, doch bei näherer Betrachtung und der Tatsache dass Felix Magath ungewöhnliche Trainingsmethoden gerne praktiziert, ergibt es dann doch einen Sinn. So ist z. B. eine gewisse Grundathletik auch bei Fußballern von Vorteil und von dem psychologischen Aspekt in einem Wettkampf kann Matthias de Zordo ebenfalls ein Lied singen. Felix Magath erklärte seinen Wölfen: „Man beeindruckt den Gegner durch starke Leistung. Fußballer verstehen nicht, dass sie mit einer Aktion den Gegenspieler beeindrucken können.”

Doch bevor die Bundesligaprofis den Ball gegen einen Speer tauschten, hielt Boris Henry (Speerwurf-Bundestrainer und Trainer von de Zordo) in den Katakomben der Volkswagen Arena einen Vortrag über die Bedeutung von Athletiktraining für Körperstabilität, Leistungs-, Reaktionsfähigkeit, Kraftausdauer, Widerstandsfähigkeit des Gelenkapparats.
Dann ging es endlich auf den Trainingsplatz, dort warteten bereits viele Journalisten sowie Fans des VfL um sich diese ungewöhnliche Trainingseinheit anzuschauen.
Nach einem kurzen Aufwärmtraining, geleitet von Matthias de Zordo, startete Mannschaftskapitän Christian Träsch mit dem ersten Wurf. Nach und nach trauten sich dann auch seine Mitspieler, besonderes Talent bescheinigte Matthias de Zordo Christian Träsch (41 m) und Bjarne Thoelke (39 m).

Felix Magath war zufrieden mit dem Trainingsexkurs und offensichtlich brachte Matthias de Zordo den Wölfen Glück, denn sie gewannen am darauffolgenden Samstag gegen den 1. FC Kaiserslautern 1:0.

Pressekontakt

Nicole Helle, Prokuristin

Telefon: +49 (0681) 95 90 493
nicole.helle@mh-sportmarketing.de
vCard herunterladen
Profil bei Xing

Unsere Kunden & Partner